Musikalische Statistik

Wenn Regale auseinander zu brechen drohen, hat man heutzutage zum Glück eine Möglichkeit, dem entgegenzutreten, die man früher nicht hatte – jedenfalls, wenn man im betroffenen Möbel vor allem CDs lagert. Dann kann man die nämlich nehmen, digitalisieren (ja, schon klar, dass CDs immer schon digital waren; ihr wisst schon!) und die Originale dann in irgendein dunkles Eck stecken.

Dann stellt man fest, wie viele CDs man eigentlich hat! Und flucht ein bisschen.

Und dann ist man irgendwann fertig. Und weil man ja die geschätzten 300 Stunden Musik, die man gerade mühsam überspielt hat, sich jetzt nicht auf einmal anhören kann, muss man irgendwas anderes damit machen. Denn schließlich muss man sich selbst gegenüber ja irgendwas vorzeigen können.

Also habe ich wenigstens eine kleine Statistik erstellt.

42,2% meiner CDs sind ganz normale Studio-Alben, 27,0% „Greatest Hits“ oder ähnliche Zusammenstellungen von Einzelkünstlern. 19,9 % sind Compilations aus dem Handel (weitere 2,9% klebten mal in diversen Musikzeitschriften). Und damit sind die großen Gruppen auch schon abgedeckt. Was dann noch bleibt: Erstaunlich niedrige 5,0% sind Soundtracks, 2,2% sind Live-Mitschnitte, und 1,9% sind „sonstiges“ – also Remix-Alben und B-Seiten-Kopplungen.

Und nun treibt mich natürlich die Frage um: Ist das eine normale Verteilung?

Und: Warum habe ich nicht nur eine, sondern gleich zwei, weitgehend identische, „Greatest Hits“-CDs von Jason Donovan?! Aber das ist ein anderes Problem…

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