Im Juni

Für den Fall, dass mich jemand im Juni vermissen wird – ich habe mir vorgenommen, wenn nix dazwischen kommt, an der diesjährigen ScriptFrenzy teilzunehmen. Mal schauen, was daraus am Ende wird… zumindest hat man so ein bisschen mehr Druck, als wenn man so als deadline-loser Mensch vor sich hinschreibt.

(Für alle, die immer noch nicht auf den Link geklickt haben: Es geht darum, innerhalb eines Monats ein ca. 120-seitiges Script zu schreiben. Einfach so. Und nicht unbedingt ein sonderlich gutes.)

Allein, ich bin noch unentschieden, worüber ich schreiben soll. Bis zum 1. Juni könnt ihr mir daher noch eure Wünsche mitteilen. Welche Logline würdet ihr lieber als Script – oder, seien wir mal nicht unbescheiden, als großen Kinofilm – sehen?

„Harry & Sally“ in einer zeitreisenden U-Bahn
oder
Rosamunde Pilchers „Junge Witwe in einem verwunschenen Haus“

… was denn? Ich hatte doch schon erwähnt, dass es nicht sonderlich gut sein muss, oder?


Nachtrag, 26.6.: Und ich habe es durchgezogen! Ich glaube, ich habe noch nie etwas so Bescheuertes geschrieben wie diese 130 Seiten – vielleicht würde es der ARD gefallen -, aber das Ganze war trotzdem eine hochinteressante Erfahrung. Mein innerer Schweinehund jedenfalls hatte schon bessere Monate, denn ich bin jetzt ein:

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